Unsere Liste für die Kommunalwahlen 2026:
Alter: 33 Jahre
Familie: verheiratet, 3 Kinder
Stadtteil: Strietwald
Beruf: Kunst- & Kulturschaffende
Aktivitäten: Vorstand „Die Linke - Stadtverband Aschaffenburg“, Sprecherin von „Aschaffenburg ist Bunt“ (pausiert wg. Kandidatur), Mitglied im Aschaffenburger Kulturrat
Ich liebe diese Stadt und ich liebe ihre Menschen. Menschen, die zusammenhalten, sich engagieren und und gemeinsam unsere Stadtgesellschaft bunter, kreativer und zukunftsfähiger machen.
Doch leider musste ich die letzten Jahre immer wieder sehen, wie diese Menschen an die Grenzen ihrer Möglkeiten stoßen, weil neue Ideen und Initiativen an der Schwelle zum Stadtrat abgeschmettert werden. Ich möchte, dass diese Menschen gesehen und gehört werden.
Außerdem muss Aschaffenburg auch ein Zuhause für die Menschen sein können, die sich überirdische Lebenshaltungskosten nicht leisten können, die auf einen zuverlässigen ÖPNV angewiesen sind, und jene, die wie wir, später mal auf eine erfüllte Kindheit zurückblicken wollen.
Machen wir Aschaffenburg fair für alle!
Alter: 34
Stadteil: Innenstadt
Beruf: Ingenieur für künstliche Intelligenz
Aktivitäten: Vorstand „Die Linke - Stadtverband Aschaffenburg“, Musik-, Kunst- und Kulturinitiative Aschaffenburg e.V., Unten am Fluss, SWEAT, Aschaffenburg ist Bunt
Ich liebe diese Stadt und ich bin überzeugt, dass Aschaffenburg für alle Menschen ein Ort sein muss, an dem sie sich entfalten können – unabhängig von Herkunft, Alter oder Geldbeutel. Genau deshalb kandidiere ich.
Bildung, Kultur und soziale Gerechtigkeit liegen mir besonders am Herzen. Ich möchte mehr Räume schaffen, in denen Menschen generationenübergreifend zusammenkommen, kreativ sein und Gemeinschaft erleben können. Vor allem Jugendliche und Kulturschaffende brauchen in unserer Stadt endlich mehr Platz.
Mich stört, dass viele Menschen in Aschaffenburg an der Armutsgrenze leben, dass Kinderarmut so verbreitet ist und dass steigende Mieten immer mehr Menschen vom Wohnungsmarkt ausschließen. Wohnen darf kein Luxus sein, und niemand darf wegen eines ausländischen Namens benachteiligt werden.
Ich will, dass wir stärker in Schulen und Kultureinrichtungen investieren. Bildung und Kultur sind essenziell für unsere Demokratie – sie fördern kritisches Denken, Solidarität und gesellschaftliche Teilhabe.
Aschaffenburg muss eine solidarische, vielfältige und gerechte Stadt bleiben. Dafür möchte ich mich im Stadtrat einsetzen.
Alter: 36 Jahre
Stadtteil: Innenstadt
Beruf: Community Managerin
Aktivitäten: Stern e.V. zur Förderung alternativer Kultur und politischer Bildung, Schaffenburg e.V., Helferin beim Fest für Vielfalt und Kinderkulturtag.
Ich lebe in einem Aschaffenburg, in dem noch immer zu oft Autos wichtiger sind als Menschen. Wo öffentlicher Raum laut, unsicher und wenig einladend ist. Doch ich bin überzeugt: Das muss nicht so bleiben. Wir können unsere Stadt lebenswerter und gerechter gestalten.
Mein politisches Engagement ist aus genau dieser Überzeugung entstanden – auf der Straße, in Initiativen und gemeinsam mit vielen anderen. Denn wenn Menschen sich zusammenschließen, entsteht echte Veränderung.
Die Verkehrswende ist für mich ein Schlüssel dafür: Sie steht für Klimagerechtigkeit, soziale Teilhabe und sichere Mobilität für alle. Niemand darf ausgeschlossen werden, nur weil er oder sie kein Auto hat. Unsere Straßen müssen wieder Orte der Begegnung werden.
Ich stehe für eine solidarische, vielfältige Stadt ohne Ausgrenzung. Veränderung passiert nicht von selbst – wir müssen sie gemeinsam anstoßen. Für ein Aschaffenburg, das für alle da ist.
Alter: 42
Stadtteil: Schweinheim
Beruf: Logistiker
Aktivitäten: IG Metall, Viktoria 01 e.V.
Meine Themen für Aschaffenburg sind die zu hohen Mieten und die knappen Betreuungsplätze für Kinder.
Ich möchte dafür sorgen, dass der Mietspiegel in Aschaffenburg durchgesetzt und der kommunale Wohnungsbestand erweitert wird.
Es darf nicht sein, dass unsere Kinder Zuhause betreut werden müssen, weil das Recht auf einen Betreuungsplatz nicht umgesetzt wird. Deshalb setze ich mich für attraktive Arbeits- und Gehaltsbedingungen durch eine Tarifbindung in den Kindertageseinrichtungen ein. Darüber hinaus liegt mir die Instandhaltung und Renovierung von Spiel- und Sportplätzen besonders am Herzen.
Als Gewerkschafter möchte ich mich für gute Arbeitsbedingungen und Tariflöhne für alle, auch für die Beschäftigten am Klinikum Aschaffenburg-Alzenau stark machen.
Alter: 59
Stadtteil: Nilkheim
Beruf: Theaterleiter
Aktivitäten: Sprecher von „Aschaffenburg ist Bunt“, Mitglied im Aschaffenburger Kulturrat, Vorstand im Verein für Bildung und Kultur e.V. Schweinfurt, Mitglied in der Musik-, Kunst- und Kulturinitiative Aschaffenburg e.V., Mitglied im Freundeskreis für Kultur e.V. (KOMMZ), Genossenschaftsmitglied im Kollektiv Hannebambel eG, Fördermitglied des Waldkindergarten Aschaffenburg e.V., Fördermitglied im Freundeskreis „Humor & Satire“ e.V.
Ich kandidiere für Die Linke, weil ich möchte, dass Aschaffenburg eine bunte, vielfältige und weltoffene Stadt bleibt – und noch stärker wird. Eine Stadt, in der alle Menschen ihren Platz haben und sich sicher fühlen können.
Mit meinem politischen Engagement trete ich dem Rechtsruck, dem Populismus und der Spaltung unserer Gesellschaft entschieden entgegen. Denn unsere Stadt lebt von Zusammenhalt, Solidarität und Respekt.
Ich setze mich ein für soziale Gerechtigkeit, konsequenten Umwelt- und Klimaschutz und den entschlossenen Kampf gegen Armut. Dazu gehört für mich auch eine gerechte Verteilung von Vermögen und eine soziale Daseinsvorsorge für alle Menschen in Aschaffenburg.
Alter: 20
Stadtteil: Damm
Beruf: Event-Managerin
Ich kandidiere für den Stadtrat, weil ich überzeugt bin, dass Aschaffenburg gerechter werden kann – und gerechter werden muss.
Soziale Gerechtigkeit steht im Zentrum meines Engagements. Besonders wichtig ist mir, dass Kinderarmut in unserer Stadt endlich wirksam bekämpft wird. Kein Kind darf mit schlechteren Chancen aufwachsen, nur weil der Geldbeutel der Eltern zu klein ist.
Ich möchte, dass Aschaffenburg eine Stadt ist, in der alle Menschen ihren Platz finden. Dazu gehört vor allem bezahlbarer Wohnraum, besonders für junge Menschen, Auszubildende und Studierende. Wohnen ist ein Grundrecht und darf kein Luxus sein.
Statt Probleme nur zu verwalten, setze ich auf frühe Unterstützung und Prävention – in Kitas, Schulen, Jugendzentren und unseren Stadtteilen.
Ich will ein solidarisches, zukunftsfähiges Aschaffenburg, in dem soziale Sicherheit die Grundlage für Freiheit und Teilhabe ist.
Alter: 28
Stadtteil: Leider
Beruf: Informatikerin
Ich kandidiere für den Stadtrat, weil mir die Menschen in unserer Stadt am Herzen liegen. Aschaffenburg soll ein Ort sein, an dem Familien gut leben können und Kinder faire Startchancen haben.
Besonders wichtig ist mir bezahlbarer Wohnraum und eine verlässliche Kinderbetreuung. Niemand sollte sich zwischen Miete und Familie entscheiden müssen, und jedes Kind braucht einen Kitaplatz, auf den sich Eltern verlassen können.
Ich möchte, dass Aschaffenburg kinderfreundlicher wird und dass kulturelle Angebote für Kinder und Jugendliche gestärkt und ausgebaut werden. Denn eine Stadt, die in ihre Jüngsten investiert, investiert in ihre Zukunft.
Alter: 27 Jahre
Stadtteil: Innenstadt
Beruf: Diplom-Verwaltungsinformatiker
Ich kandidiere für Die Linke, weil Politik wieder für die Menschen da sein muss. Mir ist wichtig, dass ökologische Stadtentwicklung die Lebensqualität in Aschaffenburg spürbar verbessert.
Ein zentraler Punkt dafür ist die Verkehrswende. Ich möchte mich im Stadtrat für eine weitgehend autofreie Innenstadt einsetzen, in der Fußgänger*innen, Radfahrende und der öffentliche Nahverkehr Vorrang haben.
Dazu gehören der konsequente Ausbau sicherer Fahrradwege, sichere Schulwege für Kinder und ein kostenloser ÖPNV, damit Mobilität keine soziale Frage wird. Gleichzeitig müssen wir unsere Stadt grüner machen: mehr Bäume, begrünte Dächer und Fassaden sowie neue Parks und Grünflächen statt versiegelter Flächen.
Dieser Wandel kann nur sozial gerecht und gemeinsam gelingen. Niemand darf zurückgelassen werden – weder Pendlerinnen und Pendler noch Gewerbetreibende. Ich stehe für eine Verkehrswende im Dialog, die die Bedürfnisse aller berücksichtigt.
weitere Listenplätze:
Listenplatz 9: Aliena Matyssek (19 / Logopädin (in Ausbildung) / Gailbach)
Listenplatz 10: Florian Weidner (43 / Erzieher / Schweinheim)
Listenplatz 11: Johanna Weidner (41 / Pädagogin / Schweinheim)
Listenplatz 12: Julian Bert (39 / Jurist / Innenstadt)
Listenplatz 13: Franziska Rumpel (32 / Sozialarbeiterin / Innenstadt)
Listenplatz 14: Tobias Dühr (41 / Chief Technology Officer / Innenstadt)
Listenplatz 15: Sandra Reymer (29 / Kaufmännische Fachkraft / Leider)
Listenplatz 16: Malte Braun (18 / Schüler / Nilkheim)
Listenplatz 17: Luisa Burkl (31 / Softwareentwicklerin / Schweinheim)
Listenplatz 18: Philipp Rosenberger (37 / Finanzmanager / Damm)
Listenplatz 19: Johanna Schickling (39 / Rechtsanwältin / Strietwald)
Listenplatz 20: Kai Phillip (32 / Sozialarbeiter / Innenstadt)
Listenplatz 21: Meike Teuscher (k.A. / Kinderpflegerin / Nilkheim)
Listenplatz 22: Veronika Burkl (37 / Leitende Beraterin / Schweinheim)
Listenplatz 23: Raul Richter (26 / Schüler / Damm)
Listenplatz 24: Paul Krampe (24 / Physiotherapeut (in Ausbildung) / Damm)
Listenplatz 25: Timo Klein (33 / Berater / Schweinheim)
Listenplatz 26: Luca D´Onofrio (28 / Performance Manager / Leider)
Listenplatz 27: Thomas Sarassis (30 / Musikproduzent / Innenstadt)
Listenplatz 28: Max Bernhard (35 / Maurer (in Ausbildung) / Innenstadt)
Listenplatz 29: Tillmann Maruschke (31 / Senior IT Consultant / Damm)
Listenplatz 30: Christian Ziemlich (44 / Verkaufssachbearbeiter / Innenstadt)
Listenplatz 31: Sven Ortmann (31 / Brauer / Innenstadt)








