Die Linke - Aschaffenburg Miltenberg
Willkommen beim Kreisverband Aschaffenburg - Miltenberg der Partei "DIE LINKE".
Die Linke ist da!
Pressemitteilung
Die Stimmen der Kommunalwahlen sind ausgezählt. Alle bereits im Stadtrat aktiven, demokratischen Parteien, haben an Zustimmung verloren. Gewonnen hat DIE LINKE und damit alle BürgerInnen in der Region! In Aschaffenburg von Null auf Fraktionsstärke, dazu weitere neun Kreis- und Gemeinderäte am Untermain. Vielen Dank an alle die uns Ihr Vertrauen ausgesprochen haben.
Warum Die Linke in Stadtrat und Kreistag?
3 unserer zentralen Forderungen
Die Linke fordert bezahlbaren Wohnraum durch einen bundesweiten Mietendeckel und dauerhaft sozialen Wohnungsbau sowie mehr Bürgerbeteiligung bei kommunalen Entscheidungen. Außerdem setzt sie sich für eine starke öffentliche Gesundheitsversorgung ohne Privatisierung ein, mit guter Finanzierung, fairen Arbeitsbedingungen und Krankenhäusern in öffentlicher Hand.
Autokennzeichen als Statement für die Gesinnung?
Pressemitteilung
Wunschkennzeichen für Autos sind in Deutschland sehr beliebt.
Laut ADAC spiegeln sie u.a. die Persönlichkeit des Fahrers wider. Man nutzt bspw. persönliche Daten wie Hochzeitstage oder Geburtstage oder nutzt Wortspiele und Botschaften. Die freie Wahl der Nummernschilder wird als Ausdruck von Freiheit und Selbstbestimmung empfunden.
Vor dem Haus der Aschaffenburger Spitzenkandidatin der AfD, Carmen Petri und Ihres Mannes Felix, ihn findet man auf Platz 12 der Stadtratsliste der sogenannten Freien Wähler, stehen mehrere Fahrzeuge mit der Zahlenkombination 88! Laut Anwohnern gehören diese, mindestens vier PKW, zum Haushalt der Familie Petri.
Kultur ist der Kitt einer Gesellschaft
Die Linke fordert: mehr gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen!
Das ist ein wichtiges und zugleich bedrückendes Thema für unsere Stadt. Wenn die kulturelle Teilhabe am Geldbeutel scheitert, verliert die Gesellschaft ihren „Kitt“.
Aschaffenburg steht bei der Kinderarmut vor enormen Herausforderungen. Die Berichterstattung des Bayerischen Rundfunks und im Main-Echo bestätigen: Rund 1.400 Kinder in Aschaffenburg gelten als armutsgefährdet. In Stadtteilen wie Damm ist sogar jedes dritte Kind betroffen, was unsere Stadt bayernweit an eine traurige Spitze bei der Kinderarmut rückt. Bundesweit stieg die Armutsgefährdungsquote laut Statistischem Bundesamt im letzten Jahr von 15,5% auf 16,1 %.
Podiumsdiskussion in Goldbach: AfD verweigert Empathie! Solidarität der Bürger*innen mit Betroffenen rechter Angriffe in Goldbach
Pressemitteilung vom 05.02.2026
Im Rahmen der Podiumsdiskussion zur Kommunalwahl am 04. Februar 2026 in der Sporthalle am Weberborn hat unser Genosse und Kreistagskandidin Dino Calendula Richter (Die Linke Hösbach-Goldbach) die jüngsten rechten Angriffe und Einschüchterungsversuche gegen ihre Person öffentlich thematisiert.
Leerstand und Verkehr
Pressemitteilung
Hört man dem Oberbürgermeister Jürgen Herzing bei derzeitigen Wahlkampfauftritten zu, ist der Leerstand von Geschäften in Aschaffenburg, kein so großes Problem. Mehrmals nannte er schon die Zahl von 29 derzeitigen Leerständen. Nun, diese Zahl stammt aus 2023! Liest er hin und wieder auch das Main-Echo, sollte ihm aber klar sein, da muss was passieren.
Allein in der Steingasse gab es zum Jahresende vier Geschäftsaufgaben. Im Roßmarkt sind dieser Tage zwei weitere hinzugekommen. Warum? Der Geschäftsführer eines der beiden Unternehmen wird im Main-Echo so zitiert: „Die Aschaffenburger Fußgängerzone, beklagt der Unternehmer, sei »immer weniger attraktiv«- nicht zuletzt, weil zu viele Autos dort verkehrten“. Selbst alteingesessene Kneipen schließen und bleiben zu.

