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Stadtrat befasst sich mit Jahresrechnung, Jugendhilfeausschuss und Hochwasserschutz am Klärwerk
In einer weiteren Sitzung des Aschaffenburger Stadtrats standen vor allem finanzielle und organisatorische Themen auf der Tagesordnung. Das Gremium nahm die Jahresrechnung sowie den Rechenschaftsbericht für das Haushaltsjahr 2025 gemäß Art. 102 Abs. 1 der Gemeindeordnung zur Kenntnis. Zudem wurde der Jugendhilfeausschuss für die neue Amtsperiode neu gebildet. Hierfür bestellte der Stadtrat acht seiner Mitglieder sowie die beratenden Mitglieder des Ausschusses. Außerdem entschied das Gremium über die sechs stimmberechtigten Vertreterinnen und Vertreter der im Stadtgebiet tätigen freien Träger der Jugendhilfe und Jugendverbände. Für die Fraktion Die Linke wird künftig Lateesha Halmen als Mitglied im Jugendhilfeausschuss vertreten sein. Darüber hinaus fasste der Stadtrat einstimmig den Bau- und Finanzierungsbeschluss zur Ertüchtigung des Hochwasserschutzdeichs am Klärwerk. Für das rund zwölf Millionen Euro teure Projekt, das dem Schutz der als kritischen Infrastruktur eingestuften Anlage vor zukünftigen Hochwasserereignissen dient, ist ein Baubeginn noch in diesem Jahr vorgesehen.
